Socialmedia-Blogger

Wir rocken die sozialen Medien!

Instagram: Erste Erfahrungen

| Keine Kommentare

Soziale Netzwerke: Instagram, Twitter, Facebook... Foto: LoboStudioHamburg (PixabayInstagram? Was ist das? Das werden sich vielleicht nicht nur einige Leser fragen. So etwas Ähnliches dachte ich auch, als ich das erste Mal richtig mit dieser App in Berührung kam.

Ich hatte zwar schon von Instagram gehört und am Rande mit bekommen, dass Facebook einen Ankauf forcierte, doch interessierte ich mich bis vor Kurzem nicht dafür.

Im Rahmen meiner Weiterbildung zur Social Media PR-Managerin wurde nun doch meine Neugierde geweckt.

Durch Neugierde zur Installation

Ich installierte kostenlos über den Google Play Store die Instagram App auf meinem Galaxy S3 mini. Dort verrieten mir schon die Beschreibung und die Beispielscreenshots, was mich erwarten würde.

Instagram installieren

Instagram installieren

Schneller Einstieg

Da ich von Haus aus schon recht technikaffin bin, habe ich keine Berührungsängste mit neuer Technik und Software. Doch die wirklich leichte und intuitiv zu verstehende App begeistert auch jene Menschen, welche nicht mit dem Computer im Kinderzimmer aufgewachsen sind.

Ein Account ist schnell erstellt, ansonsten meldet man sich über Facebook an und verbindet sich direkt mit seinen Freunden dort.

Dann ging es auch schon los mit den Bildern.

Es gibt die Möglichkeit entweder sofort ein Foto mit seiner Handy-Kamera zu schießen oder ein bereits vorhandenes aus seiner Handy-Galerie zuwählen.

Hier besteht die Option Fotos auszuwählen, welche zuvor mit einer “richtigen” Kamera gemacht wurden. Sie müssen dafür erst auf das Smartphone überspielt werden.

Eine wundersame Spielwiese tat sich auf

Schritt für Schritt lotst Instagram den Benutzer durch die vielfältigen Bearbeitungsmöglichkeiten hin zum perfekten Foto.

Dies ist es was mich ganz besonders an dieser App begeistert hat. Denn die Galaxy S3 mini Fotos sind nicht unbedingt die Besten.

Beginnend mit verschiedenen voreingestellten Filtern, welche seit dem neuesten Update noch einmal individuell bearbeitet werden können, gibt es die Möglichkeit Dinge wie Kontrast, Farbtemperatur oder Helligkeit einzustellen. Als besonderes Schmankerl empfand ich die selektive Unschärfe welche entweder kreisförmig oder balkenförmig gesetzt werden kann.

Galerie: Meine Schritte in Instagram

Sehen und gesehen werden

Wie bereits erwähnt, kann der Instagram-Account mit dem von Facebook verknüpft werden. So erhält der Nutzer ein “Basis-Publikum”, welches die hoch geladenen Bilder sehen kann.

Richtig lustig wird es, wenn mittels Schlagwörtern eine größere Reichweite der Fotos erreicht wird und unbekannte Leute auf die eigenen Fotos reagieren. Durch Gefällt mir Angaben, kommentieren und abonnieren werden immer neue Nutzerkreise auf einen aufmerksam.

Schneller und leichter erreicht wird dies, wenn mittels Hashtag das Foto beschrieben wird. Diese Keywords dienen gleichzeitig als Suchbegriffe mit denen das Bild gefunden werden kann.

Instagram Beispiel: Foto 13

Hashtag, Hashtag, Hashtag – über Keywords gefunden werden

Dabei kommt es nicht selten vor, dass Bilder nur so von Hashtag-Keyword-Sammlungen wimmeln. Offensichtlich ist dies aber sehr erfolgreich, denn an einer neu gewonnen Bekanntschaft konnte ich sehen wie schnell sich die Reichweite seiner Fotos erweitert hat.

Durch @Benutzername können zudem Empfehlungen an andere Nutzer ausgesprochen werden, wodurch weitere Leute auf Euch aufmerksam werden.

Natürlich kann der Nutzer sich selbst auch ins Gespräch bringen, wenn er selbst Aktionen wie abonnieren, kommentieren und liken unternimmt.

Vielseitig vernetzen

Instagram selbst bietet die Möglichkeit Bilder direkt auf Facebook, Twitter, Tumblr und Flickr zu teilen.

Soziale Netzwerke: Instagram, Twitter, Facebook...

Soziale Netzwerke

Allerdings können auch aus der Handy-Galerie, in die die bearbeiteten Fotos zusätzlich abgelegt werden, die Bilder in viele verschiedene Plattformen hoch geladen werden – je nach installierter App.

Fotos auf WordPress hoch laden

Auf WordPress & Co. hoch laden

In meinem Blog Pommes sind Mainstream poste ich daher jeden Tag eines mit Instagram bearbeitetes Handyfoto. Wie bereits angeführt, empfinde ich die bearbeiteten Bilder als deutlich ansehnlicher als die ursprünglichen Aufnahmen des Galaxy S3 mini.

Die Bearbeitung der Bilder macht dank der simplen Benutzeroberfläche großen Spaß! Mich hat Instagram daher als neuen dauerhaften User gewonnen. ;)

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterPin on PinterestEmail this to someonePrint this page

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.